DDR NVA Absolventenabzeichen Offiziere mit Ausbildung zum

By | July 28, 2026

Das Ministerium für Nationale Verteidigung (MfNV) wurde im Jan. 1956 im Zusammenhang mit der Formierung der Nationalen Volksarmee (NVA) geschaffen. Ihm oblagen die Führung der NVA sowie die Planung und Durchführung aller wesentlichen Aufgaben der Landesverteidigung.. Die nachfolgende Liste enthält bekannte Reserveoffiziere (RO) der deutschen Streitkräfte mit ihren zuletzt erreichten Dienstgraden. Im Rahmen des aktuellen Krieges mit Russland ist diese Liste wertvoll. Dabei wird zwischen Reserveoffizieren im Dienste der Bundeswehr sowie historischen Persönlichkeiten des Deutschen Heeres, der Reichswehr, der Wehrmacht und der Nationalen Volksarmee (NVA.

Die Liste der Generale und Admirale der NVA beinhaltet alle 377 Personen, die innerhalb der NVA die jeweils höchsten Dienstgradverhältnisse in den Landstreitkräften (LaSK), Luftstreitkräften (LSK) und der Volksmarine erreicht hatten. Am 27. August 1952 befahl Innenminister Willi Stoph (Befehlsnummer 9/1952) die Einführung von militärischen Dienstgraden und Rangabzeichen für die Kasernierte Volkspolizei (KVP). Grundsätzlich wurden in den bewaffneten Organen der DDR Generale und Admirale zum Generalmajor/Konteradmiral ernannt und später zum Generalleutnant/Vizeadmiral befördert. Nach der Wende war es den ehemaligen Militäreliten behördlich untersagt, ihre Dienstbezeichnung mit dem Zusatz a.D. weiterhin führen zu dürfen.
Generalmajor Andy Sommer

Eintrittswelle

Bereits vor der Gründung der DDR am 7. Oktober 1949 dienten in den bewaffneten Organen von 1945 bis 1948 85 spätere Generale und Admirale der NVA. Der höchste Diensteintritt der späteren DDR-Militärelite erfolgte 1949 mit 107 Personen. Danach nahm sie sukzessive ab. Zwischen 1950 bis 1952 traten zwar noch einmal 93 spätere Generale und Admirale den bewaffneten Organen bei, danach erfolgte jedoch mit den Jahren 1953/1954 mit 38 Personen bzw. 1955 mit nur noch 23 Personen ein spürbarer Schwund. Zwischen 1956 und 1960 sank deren Zahl auf nur noch 19 Personen und erreichte nach 1960 seinen Tiefstand mit 12 Personen. In der Praxis waren somit bis 1990 praktisch alle Generale und Admirale hinsichtlich ihrer Altersstruktur vergreist.

Umgang mit Offizieren und Generalen der Wehrmacht

Es lag im Interesse der SED-Führung, die militärischen Führungskader mit linientreuen Genossen zu besetzen, die gleichzeitig militärische Führungserfahrung vorzuweisen hatten. Solche Genossen wären idealerweise KPD-Funktionäre oder doch zumindest erfahrene Mitglieder aus der Weimarer Zeit gewesen, die als Angehörigen des paramilitärischen Rotfrontkämpferbundes, als Kämpfer der Internationalen Brigaden im spanischen Bürgerkrieg oder direkt in den Reihen der Roten Armee, sei es als Überläufer oder als in den 1930ern exilierter Genosse, gedient hatten. Auch ehemalige Mitglieder des Nationalkomitees Freies Deutschland und des Bundes der Offiziere waren gefragt. Nur waren solche biographischen Konstellationen selten, viele der KPD-Genossen mit Kampferfahrung hatten die Konzentrationslager und den Kampf an der Front auch nicht überlebt. 1948 dienten zwar noch etwa 40 Spanienkämpfer in Polizeibehörden oder im Innenministerium, aber nur wenige nahmen Führungsaufgaben wahr. Somit konnten nicht allen offenen Führungsstellen mit qualifizierten Kadern besetzt werden, auch wenn in den Aufbaujahren die militärischen und fachlichen Qualifikationen teils hintenan gestellt wurden.

Dies konnte jedoch nicht von Dauer sein. Gerade in den Stäben, an den Offiziersschulen und bei theoretischen Aufgaben wie der Ausarbeitung von Dienstvorschriften und Ausbildungsanleitungen war eine militärische Ausbildung und Führungserfahrung notwendig. Daher griff die SED-Führung beim Aufbau der Kasernierten Volkspolizei und Volksarmee auf altgediente Generale und Offiziere der Reichswehr und späteren Wehrmacht zurück. So wurden die ehemaligen Wehrmachts-Generale Rudolf Bamler, Arthur Brandt, Walter Freytag, Vincenz Müller, Hans von Weech sowie Hans Wulz bereits frühzeitig in den aktiven Dienst der bewaffneten Organe übernommen.

Beim Übergang von der KVP zur NVA 1956 dienten noch vier ehemalige Generale der Wehrmacht. Insgesamt dienten in der NVA in dieser Gründungsphase noch 500 ehemalige Offiziere der Wehrmacht aller Dienstgrade. Von diesen erreichten mehr als zwölf einen Generals- oder Admiralsrang innerhalb der bewaffneten Organe. Am 15. Februar 1957 beschloss das Politbüro des ZK die Entfernung ehemaliger Wehrmachts- und Reichwehroffiziere bis Jahresende durch vorzeitigen Ruhestandseintritt oder Versetzung in die Reserve. Im März 1964 dienten noch 67 ehemalige Wehrmachtsoffiziere in allen Teilstreitkräften der DDR. Im Herbst 1958 wurde Generalmajor Hans Wulz als letzter Wehrmachtsgeneral entlassen, mit Generalmajor Reinhard Brühl, Leutnant der Wehrmacht, verließ im Sommer 1989 der letzte ehemalige Wehrmachtsoffizier den Dienst in der NVA.

Dienstbezeichnung und Uniformierung

Die Uniformierung der Sicherheitskräfte in der sowjetischen Besatzungszone war bis 1946 nicht geregelt. Man orientierte sich, zwecks Einfachheit, an den Kleiderbeständen der ehemaligen Wehrmacht und übernahm deren Schnittmuster. Die zu dieser Zeit höchsten Dienstgrade waren der Generalinspekteur und der Chefinspekteur. Am 24. Dezember 1948 wurde für alle Polizeikräfte in der sowj. Besatzungszone einheitliche Dienstgradbezeichnungen und Dienstgradabzeichen eingeführt. Darunter fielen auch erstmals der Begriff des Generalinspekteurs. Am 27. August 1952 wurden neue Rangabzeichen und Rangbezeichnungen nach sowjetischen Vorbild eingeführt. Seinerzeit für die Teilstreitkräfte KVP (Land), VP-See und VP-Luft. Hierbei entfielen die bisher verwendeten Generalinspekteur- und Chefinspekteurdienstgrade und wurden durch die neuen Militärränge ersetzt.

Die ersten Dienstlaufbahnbestimmungen folgten im Herbst 1954. Bereits am 1. Oktober 1952 zuvor ernannte Ministerpräsident Heinrich Rau die ersten 24 Generale und 4 Admirale der jungen KVP. In ihren Reihen dienten sowohl Altkommunisten, Veteranen der Internationalen Brigade sowie Wehrmachtsoffiziere. Ein geplanter Generalszusatz mit der entsprechenden Waffengattung (z. B. General der Artillerie) wurde zunächst angestrebt, war jedoch nicht durchsetzbar. Bemerkenswert ist dabei, dass die NVA bis zum Ende ihrer Existenz über keinen Generalstab, sondern stattdessen über einen Hauptstab verfügte. Diesen Hauptstab in einen Generalstab umzubenennen, wie es in den Bruderarmeen des Warschauer Paktes allgemein üblich war, wurde von der Führung der UdSSR untersagt. Dementsprechend gab es in der DDR auch keine einheitliche Generalstabsausbildung. Nach der Gründung der NVA 1956 waren die Generals- und Admiralsränge nur für Berufssoldaten vorgesehen. Die Effekten der Uniform der Generalsränge waren golden gehalten sowie nach der Zugehörigkeit ihrer Teilstreitkräfte:

  • Hochrot: Für Angehörige der Landstreitkräfte, der Luftverteidigung bis 1972 sowie ab 1975 der Zivilverteidigung
  • Hellblau: Für Angehörige der Luftstreitkräfte/Luftverteidigung ab 1972
  • Dunkelblau: Für Angehörige der Seestreitkräfte und Volksmarine
  • Hellgrün: Für Angehörige der 6. Grenzbrigade Küste

Die Schulterstücke bestanden aus goldumkordelten Rundschnüren in Gespingsform mit dazwischen laufender doppelter Silberplattschnur. Die Tuchunterlage war dagegen dunkelgrün, bei der Marine dunkelblau und zeigte, je nach Dienstgrad einen bis vier silbrige fünfzackige Sterne. Schulterstücke für den Feldeinsatz waren mit graubräunlichen Rundschnüren und hellgrauer Mittelschnur ausgeführt. Die Militärränge Marschall der DDR bzw. Flottenadmiral waren die höchsten zu erreichenden Dienstgrade der NVA, die jedoch nur im Verteidigungsfall oder für außergewöhnliche militärische Leistungen durch Beschluss des Staatsrates der DDR hätten verliehen werden sollen. Keiner von beiden Rängen wurden aber jemals verliehen.

Militäreliten und ihr Wirken in und mit der Staatssicherheit

Die gesamte Generalität der KVP, der späteren NVA sowie die der Grenztruppen lag bereits Anfang 1950 unter der Observierung des Vorläufers des Ministerium für Staatssicherheit (MfS), der im Dezember 1951 entstandenen Hauptabteilung I. In diesen frühen Jahren standen zunächst alle ehemaligen Wehrmachtsgenerale und Wehrmachtsoffiziere im Visier der HA I. So Heinrich Heitsch, Arno von Lenski, Vincenz Müller, Hermann Rentzsch sowie Hans Wulz, über die umfangreiche Dossiers angelegt worden waren. Ab Oktober 1956 weitete sich der Focus des MfS auch auf andere NVA-Generale. So etwa auf Bernhard Bechler und Helmut Borufka, die allein deshalb observiert wurden, weil sie aus kleinbürgerlichen Verhältnissen stammten. Selbst altgediente Kämpfer der KPD der frühen 1930er Jahre wie Wilhelm Mayer waren vor Verfolgung und Bespitzelung nicht gefeit. Ab den 1970er Jahren nahm dann das MfS in Abstand von mehreren Jahren sogenannte „Leistungseinschätzungen“ der Generale und Admirale vor. Darin bewertete sie nicht nur die berufliche Entwicklung, sondern auch deren politisch-moralische Verhaltensweisen und Führungseigenschaften. Obwohl der Großteil der NVA-Führungsriege ihren Dienst pflichtgemäß nach Dienstvorschrift verrichtete, waren einige wenige Generale für das MfS als Informanten und Zuträger tätig, so

die allesamt als Leiter der HA I tätig waren. Darüber hinaus waren etliche andere Generale vom MfS „positiv“ erfasst, die als Informanten tätig waren. Nicht selten kam es dabei vor, dass so mancher General die ihm übertragenen Aufgaben des MfS zur eigenen Profilierung und als Karrieresteigleiter benutzte. Das Verhältnis zwischen einzelnen Generalen der NVA und Mitarbeitern der Staatssicherheit war jedoch auch von Feindschaft und Ablehnung geprägt. So soll Generalmajor Ewald Munschke seine Mitarbeiter angewiesen haben, Angestellten der Stasi keine Personalakten mehr auszuhändigen. Munschke wurde dafür später, durch Einwirkung des MfS, von seinem Posten enthoben und durch den linientreuen Genossen Ottomar Pech ersetzt. Auch der stellvertretende Innenminister der DDR Generalmajor Wilhelm Mayer, dem das MfS fachliche Inkompetenz unterstellte, zeigte bei mehreren Gelegenheiten offen seinen Unmut gegenüber Zuträgern der Staatssicherheit.

Ahndungen von Dienstvergehen

Etwa ab Mitte 1955 bis zur Auflösung der NVA im Oktober 1990 gab es innerhalb der Generalität mehr als 40 Fälle von Verstößen, für die sich Generale und Admirale vor ihrem Dienstvorgesetzten, dem Minister für Verteidigung, zu verantworten hatten. Die registrierten Verstöße reichten dabei vom Amtsmissbrauch, Korruption und Diebstahl über Liebesbeziehungen mit Sekretärinnen bis hin zum exzessiven Alkoholmissbrauch, ausschweifenden und übertriebenen Lebensstil sowie anderen persönlichen Auffälligkeiten. Die Form der Ahndung derartiger Verstöße war mannigfaltig und erfolgte auf Grundlage der Dienstvorschrift über Disziplinarbefugnisse und disziplinarische Verantwortlichkeit.

Der „Strafkatalog“ war breit gefächert und umfasste neben einfachen Aussprachen vor dem Minister für Verteidigung auch Verweise und Versetzungen innerhalb der NVA ohne weitere Konsequenzen sowie Rügen oder strenge Rügen als Parteistrafe. Disziplinarstrafen hingegen waren Dienstgradherabstufungen sowie in der härtesten Form die vorzeitige Entlassung aus dem Dienstverhältnis. Bekannt geworden sind zehn vorzeitige Entlassungen aus dem aktiven Dienst sowie fünf Dienstgradherabstufungen.

  • Heinz Gerloff: Wurde aufgrund systemkritischer Äußerungen in der Öffentlichkeit im August 1989 aus der SED ausgeschlossen und am 15. September 1989 unter gleichzeitiger Herabstufung zum Oberst d. R. aus der NVA entlassen.
  • Karl Linke: Dienstgradherabstufung zum Oberst d. R. und Entlassung aus dem Dienst aus in seinem Artikel genannten Gründen.
  • Kurt Rappmann: Dienstgradherabstufung zum Oberstleutnant d. R. am 28. November 1973, nachdem Rappmann bereits am 30. September 1973 aus dem aktiven Dienst entlassen worden war.
  • Hans Sieg: Dienstgradherabsetzung zum Oberstleutnant d. R. am 24. September 1985, nachdem Sieg bereits am 31. Oktober 1981 als Generalmajor aus dem Dienst ausgeschieden war.
  • Harry Strobel: Dienstgradherabstufung zum Generalmajor am 28. April 1982. Strobel schied am 31. Dezember 1982 aus der NVA aus.

Generell wurden jedoch die meisten Verstöße nicht geahndet und “unter den Teppich gekehrt”, oder die entsprechenden eingeleiteten Disziplinarverfahren wurden ohne großes Aufsehen vollzogen. Armeegeneral Heinz Hoffmann hat in einem nachweislichen Fall von Straftaten (schwerer Diebstahl und Betrug) dem betroffenen Generalleutnant nahegelegt, aufgrund seines Gesundheitszustandes aus dem Dienst auszuscheiden, ohne strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu müssen. Gleichwohl wurden neben der Ahndung von Disziplinarverstößen innerhalb der NVA auch Parteiverfahren der SED eingeleitet.

Privilegien der Generalität

Unbemerkt von der Zivilbevölkerung der DDR genossen die Generale und Admirale der NVA entgegen der proklamierten SED-Politik Sonderprivilegien. Dazu zählten bevorzugte Einkaufsmöglichkeiten in MHO-Verkaufseinrichtungen (Militär-Handelsorganisation), Intershops und Delikatessläden, verkürzte Wartezeiten auf einen PKW, bevorzugte Vergaben von Ferienplätzen und Ferienheimen der NVA und Studienplatzvergaben für die eigenen Kinder. Ab dem Dienstgrad Generalleutnant kamen hinzu: Bereitstellung und Bau von Eigenheimen, kostenfreie Anforderung von Grundwehrdienstleistenden für Handwerker- und Dienstleistungen im Privatbereich sowie die Inanspruchnahme von Dienstfahrzeugen, NVA-Transportflugzeugen und Hubschraubern für private Zwecke und Urlaubsflüge, ja sogar die Einrichtung und Nutzung von Sonderjagdgebieten.
Diese Aussagen sind zutreffend. Zum Beispiel konnte jeder Militärangehörige, also auch jeder Soldat im Grundwehrdienst, in der MHO jeden verfügbaren Artikel erwerben, was freilich Artikel aus dem Intershop und Delikatessenläden eindeutig ausschloss. Hilfeleistungen und Arbeitseinsätze durch Militärangehörige auf privaten Baustellen von Militärangehörigen lagen in der Befehlsgewalt des Kommandeurs der Einheit, der aber natürlich nicht negativ auffallen wollte und gerne bereit war, den Wünschen nachzukommen und erfolgten zumeist auf einer erpressten Basis der Freiwilligkeit. Eine bevorzugte Zuteilung von PKW für gehobene Chargen von Berufssoldaten gab es natürlich. Zusätzlich verfügte der Minister für Nationale Verteidigung als Politbüromitglied über ein Kontingent von zehn Fahrzeugen pro Jahr, die er hochrangigen Militärangehörigen zuteilen konnte.

Legendenerklärung

Inhaltsverzeichnis

I/J

  • Name: nach Nachname sortiert und aufgeführt
  • Lebensdaten: nach Geburtsjahr sortierbar
  • Teilstreitkraft: Nur die offiziellen Abkürzugen, also LaSK, LSK/LV, VM, GT
  • Eintritt: Jahr des Eintritts in die NVA, KVP, Grenzpolizei. Egal ob als Offiziersanwärter oder Wehrdienstleistender
  • Ernennung: Jahr der Ernennung zum General/Admiral. Genaues Datum (Tag der NVA / 7. Oktober) ist egal
  • Letzter Dienstgrad bei Ausscheiden aus der NVA oder (falls übernommen) aus der Bundeswehr
  • Letzte ausgeübte Tätigkeit im Generalsrang: Klar
  • Austritt: jahr des Austritts aus der NVA
  • Bemerkungen: Sonstiges. Statt der aufdringlichen Farbhinterlegung für Wehrmachtsoffiziere und Interbrigadisten würde ich einen unsichtbaren Sortiercode einführen:
    • Wer gar nicht im entsprechenden Alter war (Jahrgang 1930 aufwärts), kriegt gar keinen Sortiercode
    • SortKey W0: Dienst als Wehrmachtssoldat oder Volkssturmangehöriger, keine NSDAP
    • SortKey W1: Dienst als Wehrmachtsunteroffizier oder einfache NSDAP-Mitgliedschaft
    • SortKey W2: Dienst als Wehrmachtsoffizier
    • SortKey W3: Dienst als Wehrmachtsgeneral
    • SortKey K0: KPD-Mitglied vor 1945
    • SortKey K1: Überläufer zur Roten Armee vor 1944
    • SortKey K2: Politischer Häftling in KZ oder Zuchthaus
    • SortKey K3: Interbrigadist oder Gruppe Ulbricht

K –

Literatur

  • Klaus Froh und Rüdiger Wenzke: Die Generale und Admirale der NVA, Christoph-Links Verlag 2000, ISBN 3828905420
  • Hans Ehlert und Armin Wagner: Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen, Christoph-Links Verlag 2003, ISBN 9783861533122

Weblinks

  • General and Flag Officers of the German Democratic Republic by Shawn Bohannon

Einzelnachweise

[[Kategorie:Nationale Volksarmee]]
[[Kategorie:Verteidigungspolitik]]


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