Get the Billy Idol Setlist of the concert at Brita-Arena, Wiesbaden, Germany on July 2, 2025 from the It’s a Nice Day to⊠Tour Again! Tour and other Billy Idol Setlists for free on setlist.fm!. PrĂ€sentiert von: hr1 Rocklegende Billy Idol kehrt auf die BĂŒhne zurĂŒck und kommt 2025 unter dem Motto âIt’s a Nice Day To⊠Tour Again!” auch nach Deutschland. Die Tour beginnt am 30. April in Nordamerika in Phoenix und macht im Juni und Juli einen Abstecher nach Europa, darunter mit einem Auftritt in Wiesbaden.
Billy Idol (* 30. November 1955 in Stanmore, London; bĂŒrgerlich William Michael Albert Broad) ist ein britischer RocksĂ€nger. Erste Erfolge hatte er als Kopf der 1976 von ihm gegrĂŒndeten Punkband Generation X. In den 1980er-Jahren feierte Idol als SolokĂŒnstler weltweit Charterfolge.
Werdegang
FrĂŒhe Jahre
Seinen KĂŒnstlernamen leitete er davon ab, dass er in der Schule recht hĂ€ufig idle (engl. fĂŒr untĂ€tig, faul) war und ein Lehrer dies in einer Beurteilung vermerkte; daraus machte William Broad spĂ€ter Idol. Zusammen mit Billy, einer Koseform seines Vornamens, entstand Billy Idol.
Nach einem abgebrochenen Philosophiestudium verschlug es Idol in die frĂŒhe Londoner Punkszene. Gemeinsam mit Gene October (einziges verbleibendes, stĂ€ndiges Mitglied bei Chelsea), Brian James (spĂ€ter bei The Damned) und Tony James (spĂ€ter bei Sigue Sigue Sputnik) grĂŒndete er die Band Chelsea, die er aber bald wieder verlieĂ, um Generation X zu bilden, die Mitte bis Ende der 1970er-Jahre erfolgreich drei Alben und mehrere Singles veröffentlichte. Idol wurde als Kind nach eigenen Aussagen wegen seines hageren Erscheinungsbildes von seinen Klassenkameraden gemobbt und ausgeschlossen. Das Motiv des EinzelgĂ€ngers findet sich in vielen seiner Songs wieder.
Karriereentwicklung
Nach der Auflösung von Generation X ging Idol 1981 in die USA, um mit aufwĂ€ndigen Produktionen den Popmarkt zu erobern. Hierbei entfernte er sich musikalisch zwar weit von seinen UrsprĂŒngen, landete aber kommerziell erfolgreiche Welthits, darunter z. B. Dancing with Myself, Rebel Yell, Flesh for Fantasy und White Wedding. Entdeckt und gefördert wurde er von dem damals sehr einflussreichen Kiss-Manager Bill Aucoin. LangjĂ€hriger Produzent war Keith Forsey, der das Lied Donât You (Forget About Me) schrieb. Idol lehnte es jedoch ab, diesen Titel zu singen, wodurch die Simple Minds mit dem Lied weltbekannt wurden. Idols musikalischer Partner, der auch in den Videoclips wiederholt beinahe gleichberechtigt neben ihm auftauchte, war der Gitarrist Steve Stevens.
Mit seinen weltweit erfolgreichen Alben Billy Idol (1982), Rebel Yell (1983) und Whiplash Smile (1986) wurde der (laut Zitat des New Musical Express) âwasserstoffgebleichte Alptraum eines Rockersâ Ikone und stilprĂ€gende Identifikationsfigur einer ganzen Generation. Als Singleveröffentlichung aus dem letztgenannten Album wurde insbesondere die Ballade Sweet Sixteen zu einem Hit.
Seit 1986 war Idol heroinabhĂ€ngig. Am 7. Februar 1990 erlitt er zudem bei einem Motorradunfall schwerste Beinverletzungen (fĂŒnffacher, teils offener TrĂŒmmerbruch), einen Armbruch und mehrere Rippenfrakturen, nachdem er ein Stoppschild ĂŒberfahren hatte und in einen LKW gerast war. Dank einer siebenstĂŒndigen Operation entging Idol einer Amputation seines rechten Beins (fĂŒnf weitere Operationen folgten) und er verbrachte viele Wochen im Krankenbett.
Mit mehreren Monaten VerspĂ€tung erschien das Album Charmed Life, das kurz vor dem Unfall fertiggestellt worden war. Darauf lieĂ Idol stĂ€rker als auf vorherigen Werken rockige Elemente einflieĂen. Eine ausgedehnte Welttournee folgte. Das Album, das unter anderem das Lied Cradle of Love und eine Coverversion des The-Doors-Titels L.A. Woman enthĂ€lt, verkaufte sich noch gut und erreichte auch ansehnliche Chartpositionen, sollte allerdings bis auf weiteres Idols letzte kommerziell erfolgreiche Veröffentlichung sein.
1989 stand er neben anderen Musikern wie u. a. Elton John, Phil Collins, Steve Winwood und Patti Labelle auf der BĂŒhne, um gemeinsam mit Roger Daltrey und Pete Townsend von der Band The Who deren Rockoper Tommy aufzufĂŒhren. Idol trat dabei in der Rolle des Cousin Kevin auf. Die AuffĂŒhrung fand als WohltĂ€tigkeitsveranstaltung zugunsten von misshandelten Kindern im Universal Amphitheatre in Los Angeles statt. An der Quadrophenia-Tour 1996â97 nahm Idol erneut als Gastmusiker teil. Bei einer weiteren AuffĂŒhrung des The Who-Klassikers stand er 2017 auf der BĂŒhne.
1991 erhielt er eine kleine Gastrolle in Oliver Stones Film The Doors, in dem er ursprĂŒnglich eine Hauptrolle als bester Freund Jim Morrisons ĂŒbernehmen sollte, was jedoch durch den Motorradunfall im Jahr zuvor ebenso verhindert wurde wie eine mögliche Rolle im Film Terminator 2.
VorlÀufiges Ende
Nach dem Album Charmed Life erlahmte Idols Karriere. Steve Stevens hatte die Zusammenarbeit bereits zuvor beendet und 1987 das Album Atomic Playboys aufgenommen, bevor er 1993 Gitarrist in der Band von Vince Neil wurde. Mehrere Gerichtsprozesse wegen Entgleisungen und SchlĂ€gereien im Rausch bescherten ihm Negativschlagzeilen sowie BewĂ€hrungs- und Geldstrafen. Nach einer Ăberdosis durch einen Drogen- und Medikamentencocktail Anfang 1993, die einen lĂ€ngeren Krankenhausaufenthalt zur Folge hatte, machte Idol (kurz vor dem drohenden körperlichen und finanziellen Ruin) einen Entzug und lebt seitdem drogenfrei.
Seine Drogenerfahrungen verarbeitete er teilweise auf dem im selben Jahr als Comeback-Versuch publizierten Album Cyberpunk, das sich stilistisch von den restlichen Werken abhebt. Statt handgemachter Rock- oder PunkklÀnge besteht die Musik aus einem Mix aus Electrobeats, versetzt mit Rockrhythmen und psychedelischen AnklÀngen, ist musikalisch und lyrisch durch die Werke William Gibsons inspiriert und ein in sich geschlossenes Konzeptalbum. Es erwies sich als kommerzieller Misserfolg.
In den nÀchsten acht Jahren wurde es sehr still um den einstigen Superstar. Neben einigen kaum beachteten Konzerten u. a. in Las Vegas war eines seiner wenigen öffentlichen Lebenszeichen ein Kurzauftritt im Film Eine Hochzeit zum Verlieben von 1998, mit Drew Barrymore und Adam Sandler, in dem Idol sich selbst spielte.
SpÀtes Comeback
Nachdem sich ein im FrĂŒhjahr 2001 neu erschienenes Best-of-Album ĂŒber eine Million Mal verkauft hatte, dachte Idol ĂŒber ein Comeback nach. ZunĂ€chst machte er mit der im FrĂŒhjahr 2002 veröffentlichten CD und DVD Storytellers wieder von sich reden. Darauf gab er Akustikversionen von Generation X-Klassikern wie Kiss Me Deadly, Untouchables und Ready Steady Go sowie seine Lieder aus den 1980er-Jahren zum Besten und erlĂ€uterte die Entstehung der Titel. Ausgestrahlt wurde die Videoversion ursprĂŒnglich vom Musiksender VH1, spĂ€ter auch von MTV. Auf dieser Veröffentlichung war erstmals seit dem Album Whiplash Smile (1986) sein Partner an der Gitarre, Steve Stevens, wieder mit von der Partie.
Idol war vertraglich noch an Chrysalis Records gebunden und hatte somit kaum kĂŒnstlerische Freiheiten. 2003 entlieĂ ihn die Plattenfirma nach mehreren rechtlichen Auseinandersetzungen aus dem Vertrag. Chrysalis hatte versucht, Einfluss auf die kĂŒnstlerische Gestaltung seiner Musik zu nehmen, unter anderem sollte eine Zusammenarbeit mit Linda Perry stattfinden, wurde aber nicht in die Tat umgesetzt.
Nach insgesamt zwölf Jahren Pause brachte Idol am 7. MĂ€rz 2005 ĂŒber Noise Records (Sanctuary Group) die Single Scream und am 22. MĂ€rz desselben Jahres sein Comeback-Album Devilâs Playground heraus. Im Juni 2005 trat er bei den Festivals Rock im Park und Rock am Ring auf und gab ein Solokonzert im Hamburger Stadtpark. Im November/Dezember 2005 gab Idol in seiner Devilâs-Playground-Tour (die sich zuvor fast ausschlieĂlich auf die USA beschrĂ€nkt hatte) sieben Konzerte in Deutschland sowie weitere in DĂ€nemark, Finnland, England, Irland, Schottland, Niederlande, Ăsterreich und der Schweiz. Seinen 50. Geburtstag zelebrierte er am 30. November 2005 in Leipzig auf der BĂŒhne.
Im Juli 2006 gab Idol Freiluftkonzerte in Berlin, Bonn und Hamburg, bei denen er auch seine neuen Singles Touch My Love und Cry vorstellte. Im SpĂ€tsommer 2006 machte er erneut Station in Finnland, GroĂbritannien, Ăsterreich und der Schweiz sowie in Osteuropa (Bulgarien, RumĂ€nien, Serbien, Ungarn), dem Baltikum (Lettland, Litauen) und im russischen Sankt Petersburg. Ein Konzert am 29. Juli 2006 in Chicago wurde zudem fĂŒr eine spĂ€tere Veröffentlichung auf DVD und Blu-Ray Disc aufgezeichnet und erschien am 16. November 2009 unter dem Titel Super Overdrive Live. Rechtzeitig zum WeihnachtsgeschĂ€ft wurde auf einem Independent-Label das Weihnachtsalbum Happy Holidays veröffentlicht.
Im Juli 2008 unternahm Idol erneut eine kleine Deutschlandtournee mit Konzerten in Leipzig, Hannover, Hamburg, Erfurt, MĂŒnchen, Altusried und DĂŒsseldorf. Bereits am 24. Juni 2008 war zudem die CD Idolize Yourself erschienen â eine Best-Of-Compilation inkl. zweier zu diesem Zeitpunkt neuer Lieder (John Wayne und New Future Weapon). Im April 2010 trat er beim Zermatt Unplugged auf, im Juli spielte er âfĂŒr eine Gage in sechsstelliger Höhe, aber nicht ĂŒber 150 000 Euroâ beim Twistringer Reload Festival sowie am 6. Juli 2010 beim Montreux Jazz Festival. Seine Tourband bestand aus Steve Stevens (Gitarre), Billy Morrison (Rhythmusgitarre), Stephen McGrath (Bass), Derek Sherinian (Keyboards) und Jeremy Colson (Schlagzeug).
Am 28. Oktober 2010 wirkte Idol zusammen mit Evan Rachel Wood und Danny DeVito an einer einmaligen Benefizvorstellung der Rocky Horror Show in Los Angeles mit.
Gemeinsam mit Steve Stevens, Billy Morrison und anderen Musikern nahm Idol das von Trevor Horn produzierte Album Kings & Queens of the Underground auf, das in Europa am 17. Oktober 2014 veröffentlicht wurde. Bereits am 26. August 2014 wurde die Single Canât Break Me Down daraus ausgekoppelt, die von der Zeitung USA Today am 16. September 2014 zum âLied der Wocheâ gewĂ€hlt wurde. Zu diesem Song wurde auch ein Musikvideo produziert.
2016 fand sich Billy Idol mit Tony James (beide ehemals Generation X), Steve Jones und Paul Cook (beide ehemals Sex Pistols) als Generation Sex zusammen. Sie gaben ein einstĂŒndiges Konzert in Los Angeles.
Das 2018 veröffentlichte Album Vital Idol: Revitalized unterscheidet sich vom Remixalbum Vital Idol insofern, als dass sich Billy Idol mit diesen neuen Versionen seiner teils ĂŒber 30 Jahre alten Klassiker verstĂ€rkt ins Genre des Electro-Pop verlagert.
Die Remixe wurden mit namhaften KĂŒnstlern aus der Electro- und Techno-Szene aufgenommen. So wirkten u. a. Moby, RAC, The Crystal Method, Tropkillaz, Paul Oakenfold, Shiba San, Juan Maclean und CRAY an den Neuinterpretationen mit. Die digitale Version enthĂ€lt vier zusĂ€tzliche Remixe, darunter einen neuen Billy Idol- und Steve Stevens-Remix von âMony Monyâ und âSave Me Nowâ (Lost Dog Remix), ĂŒberarbeitet von Idols Sohn Willem Wolfe mit Brandon Rauch und Ed Bedrosian.
Im August 2021 erschien die Single Bitter Taste, die vorab aus der EP The Roadside ausgekoppelt worden war. The Roadside wurde am 17. September 2021 veröffentlicht.
Am 6. Januar 2023 erhielt er fĂŒr sein Lebenswerk einen Stern auf dem Walk of Fame in Los Angeles.
2023 kam es zu einer weiteren Tour mit Generation Sex.
Als erster Musiker ĂŒberhaupt gab Idol am 8. April 2023 ein Konzert am Hoover Dam, der Talsperre zwischen den US-Bundesstaaten Nevada und Arizona. Das Konzert, das vor nur 250 Zuschauern stattfand, wurde zudem fĂŒr einen Konzertfilm unter dem Titel Billy Idol: State Line – Live at Hoover Dam aufgezeichnet.
Am 26. Februar 2025 veröffentlichte Billy Idol das Video zu dem neuen Song Still Dancing und kĂŒndigte zugleich ein neues Studioalbum an namens Dream Into It, das am 25. April 2025 veröffentlicht wurde.
Privates
Von 1980 bis 1989 war Billy Idol mit der TĂ€nzerin Perri Lister liiert, mit der er einen Sohn hat. Eine Tochter hat der SĂ€nger mit der 13 Jahre jĂŒngeren Linda Mathis.
Seit 2018 ist er mit der britischen Schauspielerin China Chow liiert.
Billy Idol lebt in den Hollywood Hills in Los Angeles.
Diskografie
Studioalben
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar
Filmografie
- 1991: The Doors
- 1996: Bullet Point (Mad Dog Time)
- 1998: Eine Hochzeit zum Verlieben (Cameo-Auftritt)
- 2000: Heavy Metal F.A.K.K. 2
- 2007: Viva La Bam
- 2010: Cat Tale
Film- und Spielmusik
- 1989: Hot in the City â Titellied der Fernsehserie Booker
- 1990: Cradle of Love â in Ford Fairlane â Rock ânâ Roll Detective
- 1994: Speed â neuer Titel zum gleichnamigen Film
- 1998: White Wedding â Titellied von The Wedding Singer, auch Teil der Musik des PC- und Konsolenspiels Grand Theft Auto: San Andreas und ein Teil der Titelauswahl des Playstation-Portable-Spiels Rock Band Unplugged
- 2000: Buried Alive â neuer Titel fĂŒr die Musik zu Heavy Metal: F.A.K.K.ÂČ
- 2021: White Wedding â Teil des Soundtracks zum Videospiel Marvelâs Guardians of the Galaxy
- 2022: Whiskey And Pills â kompletter Song als âKonzertâ im PC- und Konsolenspiel Elex II
Trivia
WĂ€hrend der COVID-19-Pandemie experimentierten Jimmy Fallon und seine Tonight Show-Hausband The Roots mit âRemixen fĂŒr zu Hauseâ unter Verwendung von HaushaltsgegenstĂ€nden, um aus der Ferne den Song Dancing with Myself in der Show aufzufĂŒhren. Der Clip wurde zusammen mit VideobeitrĂ€gen von Billy Idol und Fans geschnitten, die in ihren HĂ€usern und an anderen Orten tanzten.
Im Jahr 2001 veröffentlichte der Einrichtungskonzern IKEA einen Werbespot, in dem Billy Idol rappte. Der Spot wurde in einer schwarzweiĂen sowie einer leicht abgeĂ€nderten, colorierten Fassung ausgestrahlt.
Im Jahr 2023 startete Workday, ein US-amerikanischer Anbieter von Cloud-basierter Computersoftware, eine âRockstarââWerbekampagne, in der neben anderen bekannten Personen aus der Rockmusik auch Billy Idol in verschiedenen Spots auftritt.
Die Schriftstellerin Alexandra Kaufmann (â 2002), Ehefrau des 2012 verstorbenen Schauspielers GĂŒnther Kaufmann, betrog 1999 den Steuerberater ihres Mannes um eine Summe zwischen 500.000 und 830.000 Deutsche Mark, indem sie ihm eine Gewinnbeteiligung aus einem erfundenen Schadensersatzprozess gegen Billy Idol versprach. Ihre erfundene Geschichte: Auf ihrem Anwesen in Portugal habe ein Bauunternehmer eine Hotelanlage geplant und Alexandra Kaufmann habe Idol angeblich als Investor gewinnen können. Idol habe sich zur Zahlung von 70 Millionen US-Dollar verpflichtet, sei aber grundlos vertragsbrĂŒchig geworden.
Zur Feier des 40. Jahrestags seines zweiten Studioalbums Rebel Yell wurde im April 2024 im 103. Stock des New Yorker Empire State Buildings in ĂŒber 300 Metern Höhe ein Clip zu einer Akustikversion des Titelsongs mit speziellen Drohnen gedreht. Begleitet wurde Idol bei seinem Auftritt von seinem langjĂ€hrigen Gitarristen Steve Stevens.
Literatur
Ăber mehrere Jahre arbeitete Idol an seiner Autobiografie, die am 7. Oktober 2014 unter dem Titel Dancing With Myself zunĂ€chst in englischer Sprache erschien. Am 26. Oktober wurde das Buch auf Platz 13 der New York Times-Bestsellerliste gefĂŒhrt. Jan Schönherr und Harriet Fricke ĂŒbersetzten es fĂŒr den MĂŒnchner Verlag Wilhelm Heyne ins Deutsche. Die Veröffentlichung der Autobiografie stieĂ auch in Deutschland auf Interesse. So berichtete das ZDF-Heute-journal mit einem Interview, in der Fernsehsendung Markus Lanz stellte Idol sein Buch persönlich vor. Erschienen ist die Autobiografie auch als von Billy Idol gesprochenes Hörbuch mit einer Laufzeit von 12 Stunden und 11 Minuten.
Auszeichnungen und Nominierungen
Weblinks
- Offizielle Billy-Idol-Website
- Billy Idol bei AllMusic (englisch)
- Billy Idol bei Discogs
- Billy Idol bei IMDb
- Billy Idol: Racy, real and rocking out, CBS, 2014.
Einzelnachweise
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